Strände auf Kreta

Kreta ist mit Zypern die sonnigste Insel im gesamten Mittelmeerraum. Im Durchschnitt gibt es hier 300 Sonnentage im Jahr. Das macht Kreta zu einem der beliebtesten Urlaubsziele für Deutsche, Engländer, Franzosen und Niederländer. Zunehmend finden auch viele Urlauber aus Osteuropa den Weg nach Kreta. Aber nicht nur das Wetter lockt die zahlreichen Touristen, sondern auch Kretas schöne Strände. Aufgrund der guten Wasserqualität konnten einige Strände sogar mit der Blauen Flagge der EU ausgezeichnet werden. Die Strände bei Ierapetra und östlich davon bis Makrigialos sowie bei Agia Fotia und in der Mirabello-Bucht bis Spinalonga zählen zu den beliebtesten.

Die Küste im Norden Kretas erstreckt sich wie ein einziger langer Sandstrand. Hier sind die Strände im Sommer besonders stark bevölkert. Hier befinden sich die großen Hotelkomplexe, die Strände sind touristisch komplett erschlossen.

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Besonders für Kinder gibt es hier viel Programm. So sind die Strände im Norden Kretas besonders geeignet für Familien mit Kindern und für Urlauber, die gern ein bisschen Leben um sich haben. An manchen stürmischen Tagen wühlen die Meltemi-Winde das Wasser auf, daher sollte man hier die Badeverbote besonders beachten und vor allem die Kinder nicht unbeobachtet lassen.

Im Süden gibt es zahlreiche malerische Buchten, die überragt werden von eindrucksvollen Berglandschaften. Besonders beliebt sind die Strände bei Paleochora, Sougia, Agia Roumeli, Chora Sfakion, Frangoskastello, Ierapetra, um Agia Gallini, und in der Bucht von Messara.

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Die allerschönsten, noch wenig besuchten, Badestrände sind meist nur zu Fuß erreichbar. Meist sind es hier weniger Sandstrände, sondern Badebuchten mit Kies oder Fels.

Die noch ursprünglichsten Strände findet man im Westen und Osten der Insel.
Beim Baden in der nähe von Rethymnon oder Stalida und Malia sollte man vor allem auf starke Strömungen achten.